moondoo

Das moondoo bietet insgesamt bis zu 750 Personen Platz und besticht durch Stil, Eleganz und Extravaganz.


Rahmendaten

  • Durchschnittliches Preisniveau

  • Flexibler Catering-Partner

  • max. 750 Personen

  • Verfügbar nach Absprache

  • Eventlocation

  • Bar / Lounge

  • Nachtclub


Beschreibung

Im moondoo empfangen Gastgeber unterschiedlichster Veranstaltungen nicht nur in einem Klassiker der Hamburger Clubkultur. Sondern auch in dem Haus, in dem die legendären Beatles wichtige Weichen für ihre Weltkarriere stellten. Auf zwei Ebenen eröffnen sich unzählige Möglichkeiten für private Feiern, von Jubiläen über Incentives bis Geburtstagen.

An geschichtsträchtiger Adresse, im ehemaligen Beatles-Venue Top Ten, knüpft das moondoo an die New Yorker Nachtclub-Ära an und interpretiert sie gleichzeitig neu. Goldene Säulen, samtige Sofas, abgerundete Decken und ein subtiler Retro-Touch bilden das Setting für internationale DJ-Line-ups und unvergessliche Nächte. Im Untergeschoss eröffnet sich ein weiterer Raum, der mit seinen historischen Backsteinwänden, Raumteilern aus Containerwänden und puristischen Lounge eine kontrastreiche Erweiterung darstellt und auch separat angemietet werden kann. Von der englischen Stilbibel Wallpaper als „one of the Reeperbahn’s buzziest clubs“ beschrieben, gilt das moondoo seit über zehn Jahren als Nightlife-Klassiker, das nicht nur für Clubber, sondern auch für zahlreiche Film- und Fotoproduktionen, Showcases und gesellschaftliche Anlässe als Kulisse dient.

Das historische Haus an der Reeperbahn 136 atmet seit Jahrzehnten Musikgeschichte. In den 50ern erlangte es als Hippodrom internationale Berühmtheit. Vor allem Seeleute, die im Hamburger Hafen Station anlegten, wurden Zeugen, wie nackte Schönheiten auf Pferden durch die Manege trabten. 1960 begann ein neues Kapitel: Musik-Pionier Peter Eckhorn eröffnete das legendäre Top Ten, in dem unter anderen The Beatles, The Links, Tony Sheridan, Pretty Things und Les Humphries auftraten. Vom 27. März bis 2. Juli 1961 spielten allein die Beatles 98 Gigs (für die ihnen Eckhorn pro Show eine Band-Gage von 35 DM zahlte). Nachdem das Top Ten 1995 schloss, sorgte in den Neunzigern der legendäre House-Club La Cage für lange Warteschlangen. Nachdem das Haus über mehrere Jahre leer stand, eröffnete 2008 das moondoo.

Angelehnt an historische Pläne haben die ausführenden Architekten die historischen türkisfarbenen Jugendstil-Kacheln im Eingangsbereich wieder freigelegt und dem Hauptraum im Erdgeschoss seinen saalähnlichen Charakter zurückgegeben. Der in Gold und in Schwarz gehaltene Raum mit seiner geschwungenen abgesetzten Decke ruht auf fünf goldenen Säulen, deren Kapitell eine offene Eukalyptusblüte symbolisiert. Das feine Blattgold wurde eigens aus Syrien importiert. Die Tanzfläche, über der sich kreisrunde, metallene Lampenschirme befinden, wird vom DJ-Pult und nierenförmigen unterschiedlich hohen Podesten eingerahmt, die sich als ästhetisches Stilelement im gesamten Raum wieder finden und die Fläche intelligent unterteilen. Auf diesen Podesten kann nicht nur getanzt werden – durch die milchigen Glasoberflächen schimmert das Licht der LEDs, die über eine Million Farben annehmen können. In den mit violettem Samt bezogenen Sitzecken lässt sich das Geschehen im Club gut beobachten; von hier aus hat man auch einen ungehinderten Blick auf die Bühne, die bei Live-Konzerten aufgebaut wird und durch ihren direkten Kontakt zum Publikumsraum für intime Showcases bestens geeignet ist.  An den drei Bars werden ausgesuchte Spirituosen, Cocktails und eine große Auswahl nicht-alkoholischer Getränke serviert. Die Kapazität des Erdgeschosses liegt bei ca. 500 Personen.

Das Untergeschoss ist vom Haupteingang über zwei Treppenabgänge erreichbar. Des Weiteren gibt es einen separaten Eingang, den Gäste über den Hinterhof (rechts neben der legendären Box-Kneipe „Zur Ritze“ erreichen. Im Gegensatz zum eleganten Erdgeschoss mutet der untere Bereich rauer an. An den Wänden sind teilweise noch die Original-Ziegelsteine zu erkennen, an denen sich vor rund 70 Jahren die Pferde des Hippodroms rieben. Auch die gusseisernen Säulen, die damals die Boxen voneinander trennten, sind erhalten geblieben. Im hinteren Bereich, an der unteren Garderobe, ist eine gemauerte Tränke zu sehen, aus der die Pferde zur Abwechslung Wasser soffen (die Seeleute gaben ihnen - verbotenerweise - Bier zu trinken.). An den Wochenenden zumeist als Plattform für das Clubprojekt „Unterm Strich“ genutzt, das in Kooperation mit dem gemeinnützigen Clubkinder e.V. entstanden ist, bieten die Räumlichkeiten speziell auch für Veranstaltungen mit einer Charity-Komponente einen glaubwürdigen Rahmen. So können - sofern der Kunde zustimmt - Spendenmechanismen greifen, durch die karitative Organisationen Unterstützung finden. Die Kapazität liegt bei ca. 250 Personen.

Sowohl der Eingangsbereich als auch die Innenräume verfügen über erstklassige Sicherheits-, Brandschutz- und Belüftungstechnik. Darüber hinaus wurden ökologische Aspekte berücksichtigt, unter anderem bezieht das moondoo seit Jahren Ökostrom.

Das moondoo verfügt über ein großes Netzwerk an erprobten Partnern, von Caterern über Licht- und Ton-Technik bis hin zu DJs, Musikern und TänzerInnen. Gern steht Ihnen das Team für ein persönliches Gespräch und Besichtigungen zur Verfügung.


Räume

RaumnameLBHqm
Erdgeschoss500
Untergeschoss250
  • Legende
  • Stehend
  • Parlament
  • Reihen
  • U-Form
  • Bankett
  • Gala

Technik

  • Licht-Technik

  • Tonanlage/Mikrophon

  • Wlan

  • Leinwand

  • DJ Anlage

  • Bühne

  • Klimatisiert

  • Beamer

  • Starkstrom

  • Internet Anschluss


Infrastruktur

  • 12 WCs

  • Mit Servicepersonal buchbar

  • Küche vor Ort

  • Heizung vorhanden

  • Außenbereich

  • Parkplätze

  • Anfahrt LKW möglich

moondoo
Reeperbahn 136
20359 Hamburg

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